Leichtathletik, Gewichtheben, Volleyball und Tischtennis - diese Sportarten standen für alle ersten Klassen der AHS, NMS, Sport NMS und Bertha von Suttner Schule auf dem Programm. Mit dieser Aktion möchte man verstärkt Kinder zum Sport bringen und ihnen die Möglichkeit bieten, die passende Sportart zu finden. In diesem Rahmen wurden auch die Sportangebote der SVS vorgestellt.
News - Sonstige
Die Bewerbung des 1. Mamanet Trainings in der Schwechater Stadtzeitung durch Frau Bürgermeister Karin Baier höchstpersönlich hat gefruchtet. Mütter und Kinder machten mit viel Freude bei den ersten Ballübungen mit und hatten viel Spaß beim allerersten Spiel.
Besonders für die internationalen Teilnehmer war die Fahrt und die Teilnahme bei den U 16/20 Staatsmeisterschaft in Innsbruck nicht wirklich einfach.
Andrea Mayr (SVS-Leichtathletik) hat sich am Sonntag zum bereits vierten Mal zur Berglauf-Weltmeisterin gekrönt. Die 36-jährige Oberösterreicherin setzte sich in Sapareva Banya/Bulgarien mit einer Zeit von 39:04min in souveräner Manier durch. Die weiteren Medaillengewinnerinnen Valentina Belotti/ITA (40:47min) und Christel Dewalle/FRA (41:05min) folgten mit gehörigem Respektabstand.
Mamanet - Volleyball für Mütter
Mamanet, auch Cachibol genannt, ist eine Art Volleyball für Mütter (jeden Alters) und Frauen ab 35, frei nach dem Motto: "Every mother can". Egal ob sportlich oder nicht sportlich, groß oder klein, dicker oder dünner, älter oder jünger - jede ist willkommen!
773 Bewerbsteilnahmen, große Hitze, perfekte Spiele! Und für die SVS-Sportler gab es einen wahren Medaillenregen!
Red Bull 400 - Glühende Sohlen in Bischofshofen! 1400 Teilnehmer, 400 Meter, 72 Grad Steigung, unbeschreibliche Hitze. Vorkämpfe und Finale müssen bestritten werden. Bei den Frauen hat die dreifache Weltmeisterin im Berglauf Andrea Mayr das Zepter fest in der Hand. Mit einer Laufzeit von 3:53.5min holte sie sich ihren bereits dritten Triumph und das in neuer Rekordzeit. Hochentspannt gibt die Olympiateilnehmerin von Rio nach ihrem Lauf dann auch noch Interviews, keine Spur von Erschöpfung.
Olympia-Finale über 5.000 m im vollen Stadion von Rio de Janeiro - Jennifer Wenth hat am Freitagabend wohl zweifelsohne den emotionalen Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere erleben dürfen. Die Braustädterin, die nach einem Jury-Entscheid völlig überraschend in den Endlauf gerutscht war, verkaufte sich in dem logischerweise von Afrikanerinnen dominierten Rennen gut, blieb in 15:56,1min unter der von ihr angestrebten 16-Minuten-Marke und landete auf Rang 16.
9 876km zu fliegen, um bei der Hitzeschlacht in Rio dabei zu sein! Nach mäßigen Wetterbedingungen in den letzten Tagen gab es genau zum Frauen Marathon einen Wetterumschwung, der hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit in Rio de Janeiro mit sich brachte. Alle Läuferinnen hatten hart zu kämpfen und niemand konnte an seine Bestleistungen anschließen.