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Wie immer gut organisiert mit Carsharing machte sich das Team am Sonntag, den 8.4.2018 auf den Weg zu den nächsten Spielen der Cachibol Liga Süd in der Sporthalle in Hirm. Auf dem Terminplan standen das Rückspiel gegen Pinkafeld und das erste Spiel gegen die bekanntlich meistens stark spielende Hirmer Mannschaft.

Nach der Ankunft wurden die Schwechaterinnen von den Gastgeberinnen herzlich begrüßt. Für Speis und Trank zur Stärkung der Spielerinnen und Zuschauer war bestens gesorgt. Es gab selbst gebackene leckere Kuchen und Kaffee, aber sinnvollerweise auch große Schüsseln mit Obst. Vielen Dank dafür nach Hirm.

Pünktlich um 10.00 Uhr wurde das erste Match des Tages, das Rückspiel Pinkafeld gegen Schwechat, angepfiffen. Schwechat startete, wie schon beim Heimspiel, sehr souverän, obwohl man aufgrund diverser Ausfälle von Stammspielerinnen noch immer nicht komplett zum Wettkampf antreten konnte. Neuzugang Susanne gelang es sehr gut die Lücke zu schließen und mit beherztem Einsatz aller konnte de erste Satz gegen Pinkafeld mit 21:11 gewonnen werden. Nach einer kurzen Pause wurde der zweite Satz wieder mit vollem Einsatz begonnen. Die Pinkafelderinnen kamen immer besser ins Spiel und sorgten mit ihrer beherzten Gegenwehr für ein spannendes Match, das Schwechat schließlich mit 21:19 im 2. Satz für sich entscheiden konnten.

Nach einer halben Stunde Aufwärmpause begann das Match gegen die Gastgeberinnen aus Hirm. Einige Zeit konnte man sehr gut Paroli bieten. Leider ging der 1. Salz mit 18:21 an die Spielerinnen der Heimmannschaft, die natürlich von ihren Reservespielerinnen und den zahlreichen anwesenden Angehörigen lautstark angefeuert wurden. 

Im zweiten Satz gelang es dann sehr gut die Schlüsselspielerinnen der Hirmer mit taktisch gut angelegten Angriffen aus dem Konzept zu bringen. Somit konnten sich die Schwechaterinnen über einen Satzsieg mit 21:14 freuen. Der dritte Satz war aufgrund der Ausgeglichenheit beider Mannschaften heiß umkämpft. Mit viel Einsatz und Siegeswillen konnte man das Match nach langem Ringen um jeden Punkt mit 17:15 für sich entscheiden. Das Ziel, beide Matches zu gewinnen hat man damit erreicht. Die Freude darüber war dementsprechend groß. 

Das dritte Spiel des Tages, Hirm gegen Pinkafeld, wurde trotz heftiger Gegenwehr der Pinkafelderinnen in zwei Sätzen von den Gastgeberinnen gewonnen. 

Trotz dem hohen Siegeswillen aller Spielerinnen ist es immer wieder schön zu sehen, dass vor und nach den Ligaspielen eine wirklich gute Stimmung auch mannschaftsübergreifend herrscht. Nach dem Match genoss man noch ein gemeinsames Mittagessen in einem nahegelegenen Gasthof, danach machten sich die Schwechaterinnen zufrieden mit den beiden Siegen auf die Heimreise.

Geschrieben von Sabina Prüger

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